Zukunftsforum Familie & Wirtschaft
Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Österreich - Kinderbetreuungsgeld & Co
12. April 2012
Sparkassenplatz 4
8010 Graz
Angesichts des demographischen Wandels und des Fachkräftebedarfs der Unternehmen ist die Implementierung bzw. der Aufbau von familienfreundlichen Maßnahmen wichtiger denn je.
Daher will das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend mit dem "Zukunftsforum Familie & Wirtschaft" in den Bundesländern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf forcieren und den nachhaltigen Mehrwert familienfreundlicher Maßnahmen darstellen. In diesem Sinne werden gemeinsam mit Unternehmerinnen und Unternehmern Best-Practice-Beispiele vorgestellt und offen diskutiert.
Anmeldung bis 4. April 2012:
Wettbewerb "Frauen- und familienfreundlichste Betriebe 2011"
Der Wettbewerb und die Prämierung der
Siegerbetriebe in der Steiermark ist erfolgreich abgeschlossen! Die Dokumentation darüber finden Sie hier:
Seit Beginn der 90er Jahre steht die österreichweite Initiative "Taten statt Worte" für das Ziel, die Situation von Frauen und Männern in der Arbeitswelt durch konsequente Gleichstellungspolitik zu verbessern. Bereits 1991 wurde in der Steiermark der Wettbewerb "Frauen- und familienfreundlichste Betriebe" von der Initiative "Taten statt Worte" ins Leben gerufen, der österreichweit in allen Bundesländern Nachahmung gefunden hat.
2011 haben sich wieder 39 steirische Betriebe diesem Wettbewerb gestellt, weitere Informationne zu den Siegerbetrieben finden Sie hier:
- präsentiert österreichische Betriebe, die sich zum Thema Frauen- und Familienfreundlichkeit engagieren
- beschreibt Best-Practice-Modelle aus allen Bundesländern
- zeigt die Vorteile betrieblicher Frauen- und Familienförderung für Unternehmen und MitarbeiterInnen auf
- bietet nützliche Informationen und Links zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- informiert über den Wettbewerb „Frauen- und familienfreundlichste Betriebe“ in den einzelnen Bundesländern sowie über den Bundeswettbewerb
- stellt das Audit „Familie & Beruf“ des Bundes vor.
- Unternehmen, die bereits frauen- und familienfreundliche Strategien umsetzen
- MitarbeiterInnen, die selbst von der Vereinbarkeitsproblematik betroffen sind
- Personalverantwortliche
- Betriebsräte
- arbeitssuchende Personen
- MultiplikatorInnen
- sowie alle, die sich für das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie interessieren.

Unternehmen, die sich noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben, sollen für betriebliche Frauen- und Familienförderung gewonnen werden.