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!!! Achtung: Einreichfrist bis 17. Juli 2011 verlängert !!!

Sylvia Wostal
Landesvorsitzende Frau in der Wirtschaft
9020 Klagenfurt, Radetzkystraße 16
Tel.: 0699/10 30 60 06
e-mail:

Mag.a Tanja Katharina Telesklav
Geschäftsführerin Frau in der Wirtschaft
Wirtschaftskammer Kärnten
9021 Klagenfurt, Europaplatz 1
Tel: 0590/904-225
Mobil: 0676/88 5868 270
E-mail:


Wettbewerb "Familienfreundlichste Betriebe Kärntens 2011"

Betriebe mit Liebe zur Familie werden in Kärnten ausgezeichnet: Bis Ende Juni können Kärntner Unternehmen mit Engagement für Frauen und Familie bei der Auszeichnung zum „Familienfreundlichsten Betrieb Kärntens 2011“ einreichen. Initiator des Wettbewerbs Kärntens ist Frau in der Wirtschaft.

„Frau in der Wirtschaft“ zeichnet sie aus: Kärntner Betriebe, die nicht nur über Familienfreundlichkeit reden, sondern sie auch umsetzen. Egal, ob Klein-, Mittel- oder Großbetrieb, Handel oder Industrie, öffentliches oder Non-Profit-Unternehmen, jedes Kärntner Unternehmen kann beim Wettbewerb „Auszeichnung zum familienfreundlichsten Betrieb Kärntens 2011“ mitmachen. Honoriert werden die Bestrebungen heimischer Unternehmen, ihren Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Wettbewerbsauftakt ist der 8. April. Die Einreichung ist ganz einfach und kann bis 30. Juni 2011 via Fragebogen erfolgen. Eine Jury wertet den Fragebogen im Juli und August aus, die Sieger werden am 6. Oktober 2011 prämiert – sie nehmen auch 2012 am Staatspreis teil.

Sylvia Wostal, Vizepräsidentin der WKK & Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft: „Beruf und Familie lassen sich nicht getrennt voneinander betrachten. Familiengerechtes Personalmanagement bringt Wettbewerbsvorteile. Um gut qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten, braucht es mehr als gute Karriere- und Verdienstmöglichkeiten. Daher ist die Familienfreundlichkeit ein wichtiger Schritt in eine erfolgreiche Zukunft.“

Das bringt Familienfreundlichkeit
Angesichts der steigenden Qualifikation von Mädchen und Frauen ist es ein großer Verlust für Betriebe, wenn Mütter nach der Karenz nicht an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. „Damit werden familienorientierte Maßnahmen auch zum wirtschaftlichen Faktor, denn die Förderung von Familien, die Gleichstellung von Frauen und Männern erleichtert die Vereinbarung von Beruf und Familie, schöpft vorhandenes Arbeitskräftepotenzial effizient aus, stärkt die Position der Familie und verbessert damit das wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Leben zum Nutzen aller“, sagt Wostal. Über 50 Prozent der Kosten, vor allem Überbrückungs-, Fluktuations- und Wiedereingliederungskosten, können durch familienfreundliche Maßnahmen vermieden werden. Krankenstandtage und Fehlzeiten werden um mehr als die Hälfte reduziert. Das bedeutet, aus betriebswirtschaftlicher Sicht spricht alles für familienfreundliche Maßnahmen im Betrieb.

>> Ankündigung Wettbewerb
>> Infoblatt Wettbewerb

>> zum Fragebogen

Informationen:
Mag.a Tanja Katharina Telesklav
Geschäftsführerin Frau in der Wirtschaft
Wirtschaftskammer Kärnten
Europaplatz 1 | 9021 Klagenfurt
T 05 90 90 4 - 731 | F 05 90 90 4 - 734
E
W www.frauinderwirtschaft-kaernten.at


Taten statt Worte begrüßt die Initiative:

Betriebliche Elternbildung - Elternbildung für Unternehmen

Wir alle kennen das: Wenn es zu Hause drunter und drüber geht, das Chaos seinen Lauf nimmt und die Kommunikation in der Famlie nicht stimmt, fehlen Kraft, Nerven und Konzentration nicht selten auch im Beruf. Erfolgreiche Unternehmen wissen das, sie binden und motivieren ihre MitarbeiterInnen, indem sie diese in allen ihren Rollen wahrnehmen.

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Wir bedanken uns für die Unterstützung bei: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und Familie & Beruf und Bundeskanzleramt Frauen