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Ein wichtiger Schwerpunkt von Taten statt Worte ist der Wettbewerb „Frauen- und familienfreundlichste Betriebe“, der in der Steiermark jährlich seit 1991 und nunmehr auch in den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Vorarlberg, Kärnten und Burgenland regelmäßig durchgeführt wird.
Freiwilligkeit statt Gesetzeszwang
Hinter dieser Initiative steht die familienpolitische Strategie, Unternehmen in ihrem eigenen Interesse zu frauen- und familienfreundlichen Maßnahmen zu motivieren - statt ihre unternehmerischen Spielräume durch starre gesetzliche Regelungen einzuengen.
Leistungspotenzial optimal nutzen
Heute entdecken immer mehr Unternehmen Frauen und Eltern als Zielgruppe - nicht nur als Kunden, sondern vor allem auch als MitarbeiterInnen, deren Leistungspotenzial durch gezielte frauen- und familienfreundliche Maßnahmen im Betrieb optimal genutzt werden kann.
Frauen- und Familienfreundlichkeit vor den Vorhang
Der Wettbewerb "Frauen- und familienfreundlichste Betriebe" stellt diese Unternehmen ins Rampenlicht und motiviert andere Unternehmen dazu, die beruflichen Rahmenbedingungen von MitarbeiterInnen mit Kindern ebenfalls gezielt zu verbessern.
Viele "kleine" Maßnahmen haben große Erfolge
Die Palette an konkreten frauen- und familienfreundlichen Maßnahmen ist breit: Sie reicht von der familienfreundlich flexibilisierten Arbeitszeit ("Mobilzeit") über Kontakthaltemaßnahmen während der Karenzzeit bis hin zu spezifischen Weiterbildungsangeboten für weibliche Führungskräfte. Oft sind es viele "kleine" Maßnahmen, die in ihrem Zusammenwirken zu einem frauen- und familienfreundlichen Betriebsklima führen.
Transparente Bewertung
Der Wettbewerb "Frauen- und familienfreundlichste Betriebe" basiert auf einem klaren und transparenten Kriterienkatalog, der alle relevanten Maßnahmen für mehr Frauen- und Familienfreundlichkeit abdeckt. Die Bewertung der einzelnen Angebote und Leistungen der Unternehmen wird von einer Fachjury auf Basis dieses Kriterienkataloges objektiv ermittelt.
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